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Blackmagic Pocket Cinema Camera Kurzfilm

Vergessen, Blackmagic Pocket Cinema Camera

Kurzfilm „Vergessen“ gedreht auf der Blackmagic Pocket Cinema Camera

Die Besonderheit des Drehs für den Kurzfilm war der Einsatz der Blackmagic Pocket Cinema Camera, die wir als einzige Kamera bei diesem Dreh verwendeten. Die BMPCC war wenige Wochen zuvor bei uns eingetroffen und sollte bei dieser Gelegenheit auf Funktionalität und Produktionstauglichkeit getestet werden. Kleinere Tests im Vorfeld hatten uns bereits von der hohen Bildqualität überzeugt, jedoch sollten sich bei einer richtigen Produktion die Stärken und Schwächen im realen Einsatz verdeutlichen. Da beim Super-16 Sensor der BMPCC ein Crop-Faktor  von etwa 3 im Verhältnis zum Vollformat einberechnet werden muss, war uns im Vorfeld bewusst, dass es sehr schwer werden würde, in einen weitwinkligen Bereich zu kommen. Die Optik mit dem größten Weitwinkel, die wir zur Verfügung hatten, war eine SLR Magic Hyperprime CINE 12mm T1.6 die in etwa einer Kleinbild-Brennweite von ca. 35mm an der Blackmagic Pocket Cinema Camera entsprach. Erste Testaufnahmen in der Location zeigten jedoch, dass dies für unsere Zwecke ausreichend war. (mehr …)

Identity Film Praxis Dr. Hauss

Hier nun das Endergebnis des Filmes

Imagefilm Dr. Hauss

Der Dreh für den Imagefilm Dr. Hauss gestaltete sich insofern als Herausforderung, da wir mit der Blackmagic ausschließlich in 2,5k RAW gefilmt haben. Da wir bisher sehr gute Ergebnisse mit der BMCC EF in ProRes (HQ) erzielt haben, waren wir darauf gespannt wie sehr sich sowohl Workflow als auch Bildqualität verändern, wenn wir das Maximum aus der Black Magic Cinema Camera herausholen. Dies war vor allem im Hinblick auf die erschwerten Lichtverhältnisse im OP-Saal ein entscheidender Punkt, da sich hier das Plus an Spielraum in der Postproduktion bezahlt machen sollte. (mehr …)